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Presse
26.09.2014, 23:50 Uhr Übersicht | Drucken
gemeindliches Einvernehmen für Wohnungsbauantrag
2 Häuser mit je 6 kommunalen Wohnungen sollen entstehen

Dem Neubau von zwei kommunalen Mehrfamilienhäusern mit je 6 Wohnungen einschließlich Nebengebäude und Abstellräumen - auf dem Grundstück der ehemaligen Pension „Boddenblick“- wurde durch die Gemeindevertretung in letzter Sitzung das Einvernehmen erteilt. Dazu hatte es einen ergänzenden Beschlussantrag der HIDDENSEEpartei zur Sitzung gegeben. Nun liegt es nur noch am Landkreis, die Baugenehmigung für den so dringend notwendigen kommunalen Wohnungsbau zu erteilen. 
Wir brauchen dringend bezahlbaren kommunalen Wohnraum! Hier muss gemeinsam eine Lösung erzeilt und nicht weiter zerredet werden!


Foto

Planzeichnung. So sollen die Wohnhäuser aussehen:


Unsere Fraktion bemüht sich bereits seit Monaten, einen genehmigungsfähigen Bauantrag zu erarbeiten.

Auf dem Grundstück der ehemaligen Pension „Boddenblick“ sollte nach dem Abriss der Ruine und Bauantrag der Gemeinde vom 19.02. 2014 ein

Wohnhauses mit 8 Wohneinheiten neu errichtet werden.

 

Dazu erteilte die Gemeinde das Einvernehmen mit Beschluss vom 11.03. 2014. Der Antrag wurde zwischenzeitlich zurückgezogen, da er den Planungsabsichten der Gemeinde im gegenwärtigen B-Plan-Verfahren - Bebauungsplan Nr. 8 "Vitte Wiesenweg" der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee / Ergänzungsverfahren - Auslegung und Beteiligung nach §§ 3 (2) und 4 (2) BauGB ergänzend angepasst werden sollte. Erst dann wäre ein Bauantrag nach Ansicht der Genehmigungsbehörden im Landkreis genehmigungsfähig.

 

Nunmehr lag zur Sitzung ein überarbeiteter Antrag zur Errichtung von 2 Wohnhäusern mit je 6 Wohneinheiten sowie der Beschluss zum Bebauungsplan Nr. 8 "Vitte Wiesenweg" der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee / Ergänzungsverfahren - Auslegung und Beteiligung nach §§ 3 (2) und 4 (2) BauGB vor.

Eine Anpassung der Baufelder hinsichtlich Lage und Größe ist nach Beschluss 14/461908 des Bebauungsplan Nr. 8 "Vitte Wiesenweg" der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee / Ergänzungsverfahren - Auslegung und Beteiligung nach §§ 3 (2) und 4 (2) BauGB als künftige Planungsabsicht der Gemeinde im B Plan Wiesenweg, vorgenommen worden.

 

Die geplanten Gebäude haben eine Grundfläche von je 17,74 x 9,74 m und liegen somit innerhalb des festgesetzten Baufeldes gem. Beschluss 14/461908 zum B Plan Nr.8 Wiesenweg.

Der Bauantrag entspricht den beabsichtigten Festsetzungen des B-Plan gemäß Beschluss 14/461908: maximal 12 Wohneinheiten zulässig; maximal II Vollgeschoss zulässig.

Die Zulassung des Vorhabens mit höherem Trinkwasserverbrauch gegenüber den

Bebauungsmöglichkeiten gemäß den (unwirksamen) B-Plänen begründet sich gemäß Verteilung der im Kapitel 2.2.2 (Begründung zum Beschluss  Bebauungsplan Nr. 8 "Vitte Wiesenweg" Ergänzungsverfahren - Auslegung und Beteiligung nach §§ 3 (2) und 4 (2) BauGB) Ver- und Entsorgung seitens des ZWAR dargestellten zur Verfügung stehenden Trinkwasserkontingente und wurde nach städtebaulichen Kriterien vollzogen.  Zu diesem Zweckewurde ein Kriterienkatalog entwickelt und auf alle in der Planung befindlichen Bereiche angewandt. Dabei orientieren sich die Kriterien insbesondere an denen unter Pkt. 3.1 (Begr. B-Plan Wiesenweg Beschluss Nr. 14/461908) dargestellten abwägungsrelevanten Belangen. Anhaltspunkte sind darüber hinaus die Lage innerhalb des Ortsgebietes im Allgemeinen sowie die Lage zur erschließenden Straße in Verbindung der zu verwirklichenden Planungsziele. Eine auf diesen Eigenschaften beruhende Punkteverteilung führt zu einem Ranking und somit zu einer Verteilung von Baurechten an die mit den höchsten Punkten versehenen Grundstücke (s. Anlage 16, Begr. B-Plan Wiesenweg, Beschluss Nr. 14/461908). 

Im vorliegenden Plan gem. Beschluss 14/461908 ist es insbesondere das Flurstück 423/6 der Flur 1, das an prominentester Stelle gelegen einen städtebaulichen Missstand darstellt. Im Sinne einer gemeindlichen Wohnraumversorgung soll dieses Grundstück einer Wiedernutzung gemäß dieser Bauantragstellung zugeführt werden.
Hoffen wir endlich auf ein zügiges positives Baugenehmigungsverfahren im Landkreis.

 


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